Tipps zum Passivhaus
Internorm - einziger Fensterhersteller mit 6 Passivhauszertifikaten!
"Passivhaus" kennzeichnet ein Gebäude, in dem ein behagliches Innenklima ohne ein herkömmliches Heizsystem gewährleistet werden kann. Dies setzt voraus, dass der Jahresheizwärmebedarf nicht über 15 kWh/m²a liegt. Der Name leitet sich davon ab, dass im Wesentlichen die Nutzung der vorhandenen Wärme aus der Sonneneinstrahlung durch die Fenster sowie die Wärmeabgabe von Geräten und Bewohnern ausreicht, um das Gebäude während der Heizperiode auf behaglichen Innentemperaturen zu halten. Der noch erforderliche Restwärmebedarf erfolgt durch eine Erwärmung der Zuluft über das ohnehin vorhandene Lüftungssystem. Passivhäuser brauchen etwa 80 % weniger Heizenergie als Neubauten nach der deutschen Wärmeschutzverordnung 1995.
Details: Internorm - einziger Fensterhersteller mit 6 Passivhauszertifikaten!
Anforderungen an ein Passivhaus
Eines der Hauptmerkmale ist die Nutzung der vorhandenen Energie, d.h. Wärmeverluste minimieren und dabei Wärmegewinne optimieren sind die Grundprinzipien.
Erhöhung der Behaglichkeit
Durch die starke Dämmung bleibt die Wärme im Haus, alle Umgebungsflächen sind gleichmäßig warm. Somit gibt es bei einem Passivhaus keine Strahlungsasymmetrien (Abstrahlungen) von den Außenwänden, und auch daraus resultierende Zugerscheinungen treten nicht auf.
Passivhaus-Fenster – doppelte Funktion
Fenster spielen im Passivhaus in zweierlei Sicht eine bedeutende Rolle: Zum einen kann der Wärmeverlust trotz großer Glasflächen verringert werden, zum anderen eröffnen Fenster die Möglichkeit des Wärmegewinns durch Sonneneinstrahlung.
Kriterien für Passivhaus-Fenster
Für die Konstruktion von Passivhaus-Fenstern sind folgende Prinzipien essentiell:
- Hochdämmende Verglasung und Rahmen
- Thermisch optimierter Randverbund
- Fachgerechter, thermisch optimierter Einbau
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